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the book of life- our family and our career
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Neues

Die Bäckermeisterei Meier schließt am Sonntag den 2. April 2017 mit Ladenschluss ihre Pforten.

Den Mitarbeitern, die teilweise seit Jahrzehnten oder auch erst seit kurzem ihren maximalen persönlichen Einsatz in einem guten Miteinander gegeben haben, sei auch auf diesem Wege herzlichst gedankt.

Seit der Übernahme der elterlichen Bäckerei zum 1. Januar 2005 setzte sich die Erfolgsgeschichte vom „Bäcker Meier“ fort. Auftakt war der Umzug der Backstube vom Stammhaus in die Emslander Strasse in Starnberg. Dann wurden nach und nach Filialen eröffnet und konsequent eine Positionierung rund um die Themen Handwerk, Verzicht auf Zusatzstoffe und Demeter erarbeitet. Dennoch reifte in Stephan Meier die Entscheidung heran, seine unternehmerischen Aktivitäten auf das Münchner Cafe Luitpold zu konzentrieren, um Energien zu bündeln und mehr Zeit für die Familie zu haben.

Die Bäckerei Rackl aus Olching, seit Generationen freundschaftlich mit der Familie Meier verbunden, übernimmt einen Teil der Filialen.

Stephan & Gernot Meier danken ihren Kunden und Geschäftspartnern für die langjährige Treue.

 

 
21.04.2016 Salz darf im Brot bleiben

 

Das EU-Parlament hat entschieden, Nährwertprofile

zunächst auf ihre Sinnhaftigkeit prüfen zu lassen.


 

Quelle: Allgemeine BäckerZeitung / 12. April 2016

 
29.05.2015 - Das wichtigste Nahrungsmittel der Deutschen

Was Sie über das wichtigste Nahrungsmittel der Deutschen Wissen müssen.

 
Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung / 30. April 2015 

 

 

 
15.05.2015 - Konkurrenzkampf um die Jugend

"Man muss sich Zeit für die jungen Leute nehmen."

 

Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung / 30. April 2015 

 

 
13.05.2015 - Lehrlinge verzweifelt gesucht

Ausbildungszahlen im Fall -  Einige Branchen besonders betroffen - Regierung stellt Milliarde Euro zur Verfügung

 

 Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung / 30. April 2015

  

 
20.03.2015 - Anti-Weizen-Welle

Anti-Weizen-Welle: Weizenzüchter widerspricht Mär vom bösen Weizen

Dr. Friedrich Longin, Weizenexperte an der Universität Hohenheim, hält die derzeitige Ablehnung des Weizens für wissenschaftlich nicht begründbar. Dumm und dick soll er machen, und man sollte ihn gänzlich vom Speisezettel verbannen: Die Anti-Weizen-Welle aus den USA ist mit diversen Bestsellern zum Thema längst in Deutschland angekommen. Doch Weizen ist wesentlich besser als sein Ruf, unterstreicht Dr. Friedrich Longin, Weizen-Experte an der Universität Hohenheim.

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09.03.2015 - Vollkorn für ein langes Leben

 

Vollkorn für ein langes Leben

Vollkornkost verlängert das Leben. Das berichtet die Stiftung Warentest unter Berufung auf eine Untersuchung von Forschern der Harvard School of Public Health. Ausgewertet wurden die Daten von rund 74.000 Frauen und 43.000 Männern aus zwei großen Studien - der Nurses' Health Study und der Health Professionals Follow-Up Study. Die Teilnehmer mussten 24 bis 26 Jahre lang regelmäßig angeben, wie sie sich ernähren. In der Zeit verstarben knapp 27.000 von ihnen. Die Analyse von Todesursache und Ernährungsstil zeigte:
Die Sterberate unter den Vollkorn-Essern war niedriger - und zwar bei einer 28-Gramm-Portion Vollkorn, das entspricht eine Scheibe, am Tag um 5 Prozent. Mit Blick auf die Todesursache Herz-Kreislauf-Erkrankungen sank die Mortalität sogar um 9 Prozent.

Originalstudie: Hongyu Wu und andere:
Association Between Dietary Whole Grain Intake and Risk of Mortality Two Large Prospective Studies in US Men and Women, veröffentlicht in JAMA Intern Med. 2015;175(3):373-384.

 

 

 

 

 
20.03.2015 - Anti-Weizen-Welle

Anti-Weizen-Welle: Weizenzüchter widerspricht Mär vom bösen Weizen

Dr. Friedrich Longin, Weizenexperte an der Universität Hohenheim, hält die derzeitige Ablehnung des Weizens für wissenschaftlich nicht begründbar. Dumm und dick soll er machen, und man sollte ihn gänzlich vom Speisezettel verbannen: Die Anti-Weizen-Welle aus den USA ist mit diversen Bestsellern zum Thema längst in Deutschland angekommen. Doch Weizen ist wesentlich besser als sein Ruf, unterstreicht Dr. Friedrich Longin, Weizen-Experte an der Universität Hohenheim.

 Im Gegenteil: Möglicherweise könnten neue Weizensorten zukünftig dazu beitragen, den leider noch verbreiteten Mineralstoff-Mangel von Menschen vor allem in Entwicklungsländern in den Griff zu bekommen. Weizen soll verantwortlich sein für fast alle modernen Erkrankungen. Das jedenfalls behaupten die Autoren von Bestsellern wie "Weizenwampe" oder "Dumm wie Brot". Sie glauben, dass Weizen an Fettsucht, Diabetes, Nervenerkrankungen und vielem mehr schuld sei und empfehlen einen völligen Verzicht. Dr. Friedrich Longin, Weizen-Spezialist an der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim, verteidigt den Ruf des Weizens. "Viele Hypothesen werden in den Büchern als wissenschaftlich bewiesen dargestellt", meint er, "und oft werden Kausalzusammenhänge hergestellt, die so nicht haltbar sind." Das sorge für massive Verunsicherung bei den Verbrauchern.

Lesen Sie mehr unter www.uni-hohenheim.de

https://www.unihohenheim.de/pressemitteilung?&tx_ttnews[tt_news]=26627&cHash=0a181b0a9d3287c4db224d5b9db6c1cd

 

 

 
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