"Wussten Sie, dass alle unsere Backwaren in Handarbeit, ohne Backmittel aber mit ganz viel Backkunst hergestellt werden?"

NEUES

21.04.2016 Salz darf im Brot bleiben

 

Das EU-Parlament hat entschieden, Nährwertprofile

zunächst auf ihre Sinnhaftigkeit prüfen zu lassen.


 

Quelle: Allgemeine BäckerZeitung / 12. April 2016

 
29.05.2015 - Das wichtigste Nahrungsmittel der Deutschen

Was Sie über das wichtigste Nahrungsmittel der Deutschen Wissen müssen.

 
Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung / 30. April 2015 

 

 

 
15.05.2015 - Konkurrenzkampf um die Jugend

"Man muss sich Zeit für die jungen Leute nehmen."

 

Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung / 30. April 2015 

 

 
13.05.2015 - Lehrlinge verzweifelt gesucht

Ausbildungszahlen im Fall -  Einige Branchen besonders betroffen - Regierung stellt Milliarde Euro zur Verfügung

 

 Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung / 30. April 2015

  

 
20.03.2015 - Anti-Weizen-Welle

Anti-Weizen-Welle: Weizenzüchter widerspricht Mär vom bösen Weizen

Dr. Friedrich Longin, Weizenexperte an der Universität Hohenheim, hält die derzeitige Ablehnung des Weizens für wissenschaftlich nicht begründbar. Dumm und dick soll er machen, und man sollte ihn gänzlich vom Speisezettel verbannen: Die Anti-Weizen-Welle aus den USA ist mit diversen Bestsellern zum Thema längst in Deutschland angekommen. Doch Weizen ist wesentlich besser als sein Ruf, unterstreicht Dr. Friedrich Longin, Weizen-Experte an der Universität Hohenheim.

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09.03.2015 - Vollkorn für ein langes Leben

 

Vollkorn für ein langes Leben

Vollkornkost verlängert das Leben. Das berichtet die Stiftung Warentest unter Berufung auf eine Untersuchung von Forschern der Harvard School of Public Health. Ausgewertet wurden die Daten von rund 74.000 Frauen und 43.000 Männern aus zwei großen Studien - der Nurses' Health Study und der Health Professionals Follow-Up Study. Die Teilnehmer mussten 24 bis 26 Jahre lang regelmäßig angeben, wie sie sich ernähren. In der Zeit verstarben knapp 27.000 von ihnen. Die Analyse von Todesursache und Ernährungsstil zeigte:
Die Sterberate unter den Vollkorn-Essern war niedriger - und zwar bei einer 28-Gramm-Portion Vollkorn, das entspricht eine Scheibe, am Tag um 5 Prozent. Mit Blick auf die Todesursache Herz-Kreislauf-Erkrankungen sank die Mortalität sogar um 9 Prozent.

Originalstudie: Hongyu Wu und andere:
Association Between Dietary Whole Grain Intake and Risk of Mortality Two Large Prospective Studies in US Men and Women, veröffentlicht in JAMA Intern Med. 2015;175(3):373-384.

 

 

 

 

 
Wow! Ein toller Beruf - 13.02.2015


 
 
 
 
09.02.2015 - Back for Good

Dass die guten Bäckereien aussterben, beschäftigt offenbar viele. Warum aber wird nicht endlich etwas dagegen getan?

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15.11.2016 - Bäcker und Fleischer plötzlich cool
Die Zahl der Bäckereien und Fleischereien hat sich in den letzten 20 Jahren halbiert. Wer will den Job schon machen?
Aber womöglich steht eine Renaissance bevor - denn Handgemachtes ist wieder in.
Hendrik Haase vor der Metzgerei Kumpel & Keule
DPA  Hendrik Haase vor der Metzgerei Kumpel & Keule

Wenn Hendrik Haase über Deutschlands Metzger und Bäcker spricht, ziehen sich seine Augenbrauen unter dem schwarzen Zylinder zusammen. "Man merkt, da lastet was auf den Leuten", sagt der Food-Aktivist, so nennt er sich selbst. Da sei eine Lethargie: "Man kommt nicht nach vorn, man traut sich nicht so wirklich an große Umwälzungen ran, die Nachfolge ist nicht geregelt."

Hinter der gefühlten Krise, die der 32-Jährige beschreibt, stehen drastische Zahlen. 1995 zählte der Zentralverband des Deutschen Handwerks noch 51.764 Bäcker-und Fleischerbetriebe. 2015, waren es nur noch gut halb so viele: 26.603. Die Bundesregierung hat die Zahlen gerade mal wieder zusammengetragen.

Es fehlt an qualifizierten Leuten

Zum Thema Neugründungen heißt es da: Bei den Bäckern sei ein "deutlicher Rückgang zu erkennen", bei Fleischern seien sie sogar "eher die Ausnahme". Die Ursache, so die Bundesregierung: komplexe Rahmenbedingungen, harter Wettbewerb, Verdrängung. Klingt nicht gut.

Gut vier Prozent der Bäckereien erwirtschaften 65 Prozent des Umsatzes
DPA

Gut vier Prozent der Bäckereien erwirtschaften 65 Prozent des Umsatzes.

Ganz so düster wollen die Fachverbände das Bild nicht zeichnen. So hätten etwa die 12.155 Bäckerbetriebe im Land ihren Umsatz um eine halbe Milliarde auf 14 Milliarden Euro gesteigert, sagt Daniel Schneider vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks. Allerdings: Gut 65 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschafteten nur 4,3 Prozent der Betriebe. Für die schönen Zahlen sind die großen Bäckereiunternehmen zuständig, viele kleine mussten schließen.

Bei den Fleischern sieht es ähnlich aus. Als Hauptursache für den Schwund sieht Gero Jentzsch, Sprecher des Deutschen Fleischer-Verbands, einen "flächendeckenden Mangel an qualifiziertem Fachpersonal" - insbesondere in den Städten. Die Bäcker berichten ebenfalls von Nachwuchssorgen. Im gerade angelaufenen Ausbildungsjahr bleiben wieder Lehrstellen unbesetzt. Bei den Fleischern waren es vergangenes Jahr 1700 - etwa jeder fünfte Platz.

Auch sonst ähneln sich die Klagen der Berufsverbände: Die Konkurrenz von Discountern ist gewaltig, steigende finanzielle Belastungen etwa durch den Mindestlohn und viel Bürokratie belasten die Handwerker. "Viele Bäcker müssen mittlerweile am Wochenende unzählige Stunden mit Büroarbeit verbringen", sagt Schneider. Und Politik werde hauptsächlich für die Großen gemacht.

Im Fleischerhandwerk blieb zuletzt jede fünfte Lehrstelle unbesetzt
DPA

Im Fleischerhandwerk blieb zuletzt jede fünfte Lehrstelle unbesetzt

So müssen die kleinen Betriebe wie alle Stromkunden die EEG-Umlage bezahlen, die die Energiewende mitfinanziert. Rabatte bekommen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz dagegen aber "stromkostenintensive Unternehmen" im internationalen Wettbewerb. Bäcker und Metzger beklagen, dass etwa auch Hersteller von sogenannten Teiglingen, die den deutschen Einzelhandel mit backfertigem, gefrorenem Teig belieferten, Rabatte bekämen.

Revival des Handwerks

"Hochgradig unfair" nennt Jentzsch das, Schneider spricht von "staatlicher Wettbewerbsverzerrung". Für einen kleinen Betrieb könnten die jährlichen EEG-Umlagekosten im hohen fünfstelligen Bereich liegen, weil Öfen viel Energie brauchen. "Die EEG-Umlage ist das beste Beispiel, wie aus einem harten ein unfairer Wettbewerb wird", sagt Markus Tressel, Sprecher der Grünen-Fraktion für regionale Wirtschaftspolitik.

Bleibt die Frage, was zu tun ist. Faire Lastenverteilung, weniger Bürokratie, nicht immer neue Abgaben für kleine und mittlere Unternehmen, das fordern die Verbände. Food-Aktivist Hendrik Haase betont einen anderen Weg. Ihm geht es auch um Werte und Haltung. "Wir fragen in Workshops: Warum bist du Metzger geworden? Warum hast du den Betrieb von deinem Vater übernommen?", erzählt er. "Die Berufsehre, die Passion wieder zu entdecken, das ist, glaube ich, eine Herausforderung für viele."

 
Haase sieht die Lösung in Netzwerken

Den Schlüssel zum Erfolg sieht Haase, der die Metzgerei "Kumpel & Keule" in Berlin mitgegründet hat, in Netzwerken. Kein Neid unter Kollegen, sondern Gemeinschaftsprojekte, und vor allem: Kontakt zu den Produzenten, zu Bauern und Züchtern, Einfluss nehmen auf Getreidesorten, Tierrassen und Futter.

Vorreiter gebe es schon einige, nicht nur in den Großstädten. "Revival des Handwerks" nennt er das: "Dann hat man Produkte, auf die man stolz ist."

ler/dpa/Teresa Dapp

 
29.05.2015 - Das wichtigste Nahrungsmittel der Deutschen

Was Sie über das wichtigste Nahrungsmittel der Deutschen Wissen müssen.

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Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung / 30. April 2015 

 

 

 
15.05.2015 - Konkurrenzkampf um die Jugend

"Man muss sich Zeit für die jungen Leute nehmen."

alt 

Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung / 30. April 2015 

 

 
13.05.2015 - Lehrlinge verzweifelt gesucht

Ausbildungszahlen im Fall -  Einige Branchen besonders betroffen - Regierung stellt Milliarde Euro zur Verfügung

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 Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung / 30. April 2015

  

 
20.03.2015 - Anti-Weizen-Welle

Anti-Weizen-Welle: Weizenzüchter widerspricht Mär vom bösen Weizen

Dr. Friedrich Longin, Weizenexperte an der Universität Hohenheim, hält die derzeitige Ablehnung des Weizens für wissenschaftlich nicht begründbar. Dumm und dick soll er machen, und man sollte ihn gänzlich vom Speisezettel verbannen: Die Anti-Weizen-Welle aus den USA ist mit diversen Bestsellern zum Thema längst in Deutschland angekommen. Doch Weizen ist wesentlich besser als sein Ruf, unterstreicht Dr. Friedrich Longin, Weizen-Experte an der Universität Hohenheim.

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09.03.2015 - Vollkorn für ein langes Leben

 

Vollkorn für ein langes Leben

Vollkornkost verlängert das Leben. Das berichtet die Stiftung Warentest unter Berufung auf eine Untersuchung von Forschern der Harvard School of Public Health. Ausgewertet wurden die Daten von rund 74.000 Frauen und 43.000 Männern aus zwei großen Studien - der Nurses' Health Study und der Health Professionals Follow-Up Study. Die Teilnehmer mussten 24 bis 26 Jahre lang regelmäßig angeben, wie sie sich ernähren. In der Zeit verstarben knapp 27.000 von ihnen. Die Analyse von Todesursache und Ernährungsstil zeigte:
Die Sterberate unter den Vollkorn-Essern war niedriger - und zwar bei einer 28-Gramm-Portion Vollkorn, das entspricht eine Scheibe, am Tag um 5 Prozent. Mit Blick auf die Todesursache Herz-Kreislauf-Erkrankungen sank die Mortalität sogar um 9 Prozent.

Originalstudie: Hongyu Wu und andere:
Association Between Dietary Whole Grain Intake and Risk of Mortality Two Large Prospective Studies in US Men and Women, veröffentlicht in JAMA Intern Med. 2015;175(3):373-384.

 

 

 

 

 
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